Acht Tage durften wir auf der Nemo II verbringen – der pure Luxus! Schaut selbst!






Unser Katamaran ist ein Prachtstück! Weiss mit dunkelbraunem Holz, weiss-blauen Segeln und einer tollen Lounge auf dem Oberdeck. Der erste von vielen Snacks steht schon auf dem Tisch. Sechs Crewmitglieder werden uns rund um die Uhr umsorgen: Kapitän Oswaldo, Johnny der Barkeeper, José und Pedro im Schlauchboot, Saul ist erster Maat und Stalin der Koch. Ja, er heisst wirklich so, und der Name ist nicht einmal selten…





Das Essen ist unglaublich lecker, reichhaltig und vielfältig und wir freuen uns jedes Mal, wenn die Essensglocke läutet. Rasch gewöhnen wir uns an die Routine an Bord: morgens Frühstück oder ein Spaziergang an einem der Besuchspunkte oder umgekehrt (auf Galapagos darf man die meisten Inseln nur an festen Besuchspunkte betreten, und jedes Schiff hat feste Termine, wann sie wo sein dürfen). An Bord ein Snack, dann Schnorcheln, Mittagessen, wieder Schnorcheln, Pause oder Fahrt auf eine andere Insel und den zweiten Tagesausflug zu Fuss machen.
Unsere Gruppe besteht zu Beginn aus neun Personen, nebst einer Französin sind alle Amerikaner. Es ist eine gute Kombination, alle sind sympathisch, weit gereist, interessiert und interessant. Wir sind darüber erleichtert, kann doch ein schwieriger Mitreisender für viele Unannehmlichkeiten sorgen. Das zeigt sich, als am dritten Tag sechs weitere Gäste hinzukommen. Ein Engländer fällt negativ auf, weil er zu hohe Ansprüche an die Weinkarte stellt. Er erweist sich später aber als ganz umgänglich.








Wir waren während der 8 Tage an Bord fast ununterbrochen aktiv:





